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Bewerbungsfotos - Gestaltung einer Bewerbung

13 Mai. 2013 15:21 | Kategorie: Bewerbungsfoto

In meiner Tätigkeit als Fotograf für Bewerbungsfotos mache ich mir laufend Gedanken wie eine Bewerbung auszusehen hat. Dazu profitiere ich von der Erfahrung welche ich als Betriebsleiter gemacht habe. In dieser Rolle habe ich jährlich duzende Personen eingestellt. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass Qualifikation elementar ist, aber enauso wichtig ist auch, dass die Person in das Team passt. Eine qualifizierte Person welche im Team nicht funktioniert nützt einem Geschäft nichts. Eine weniger optomal Qualifizierte Person welche aber vom Team getragen wird und deshalb länger in der Firma bleibt, hat die Chance, die fehlenden Qualifikationen zu erlangen.

Ich war überrascht, von der grossen Nachfrage nach professionellen Bewerbungsfotos. Und diese Nachfrage ist in allen Hierarchieebenen vorhanden. So werde ich von SachbearbeiterInnen genau so häufig angefragt, wie von mittlerem oder höherem Kader. Über die Erfolge meiner Kunden bei Ihren Bewerbungen ich mich aber noch viel mehr als über die Nachfrage. Das schönste Beispiel war als mich eine Kundin auf der Strasse getroffen hat und mir sagte dass die erste Bewerbung mit ihrem neuen professionellen Foto erfolgreich war. Sie hat mir kurz darauf noch Ihren Mann zu mir geschickt um ein Bewerbungsfoto zu machen.

Aus meiner eigener Erfahrung kann ich also mit gutem Gewissen behaupten: Es lohnt sich für die Bewerbung ein professionelles Foto machen zu lassen.

Worauf sollte man bei der Gestaltung einer Bewerbung achten?

Grunsätzlich soll die Bewerbung im Verhältnis zu der angestrebten Stelle stehen. Ein Maurer braucht keine hochgezüchtete Bewerbungsmappe die von einem Grafiker gemacht wurde mit einem Foto welches ihn im Anzug zeigt. Das ist ebensowenig angebracht wie der Banker der unordentlich gestaltete Bewerbungsunterlagen mit einem Foto im T-Shirt abgibt. Die Verhältnismässigkeit ist ein wichtiger Schlüssel zu einer erfolgreichen Bewerbung. Darum muss man sich zuerst bewusst werden, in welcher Liga man spielt und was die entsprechenden Personalverantwortlichen von den Bewerbern erwarten.

Die Gestaltung der Bewerbungsmappe soll nebst der eigenen Persönlichkeit auch der angestrebten Stelle entsprechen. So kann die Bewerbungsmappe eines Informatikers anstelle eines Halbkartons zum Beispiel auch eine Halbleiterplatte enthalten damit die Unterlagen stabiler wirken. Oder eine Kindergärtnerin kann Ihre kreative Persönlichkeit unterstreichen und die Bewerbungsmappe selber basteln.

Auf jeden Fall soll die Bewerbung inhaltlich vollständig sein und alle Fragen welche das Gegenüber haben könnte beantworten.

Struktur einer Bewerbung:

  • Bewerbungsschreiben
  • Deckblatt
  • Lebenslauf
  • Referenzen
  • Arbeitszeugnisse
  • Weiterbildungen / Zertifikate

Wenn man die Inhalte der Bewerbung zusammengestellt hat kann die Gestaltung beginnen. Als Inspiration können Sie sich im Internet umsehen. In der Google-Bilder-Suche finden Sie schnell verschiedenste Beispiele wie Bewerbungen gestaltet werden können.

Wichtigste Gestalterische Grundlagen:

  1. Schriften nicht mischen: Benutzen Sie nur eine Schrift. Entscheiden Sie sich dafür und bleiben Sie dabei.
  2. Maximal 3 Schriftgrössen auf einer Seite
  3. Möglichst wenige Schriftstile: Mit unterstrichener und Fetter Schrift kommt man meistens ans Ziel zusätzlich noch Kursiv, Kapitälchen ect. stören das Schriftbild
  4. Neutrale Schrift ohne Serifen: Die Schrift sollte gut lesbar sein. Für kurze Texte eignen sich Schriften ohne Serifen besser. Schriften mit Serifen sind vor allem für Buchtexte angebracht.
  5. Farbkonzept: Achten Sie darauf dass die Farben harmonisch zueinander passen. Das Farbkonzept müssen Sie nicht selber erfinden. Es gibt von Grafkern viele sehr gute Farbkombinationen welche Sie verwenden dürfen. Hier hilft ihnen: Kuler - ein Hilfsmittel von Adobe
  6. Kopf-/Fusszeile: benutzen Sie eine Kop-/oder Fusszeile um Ihren Absender auf jedem Blatt der Bewerbungsunterlagen zu hinterlegen. Damit erleichtern Sie dem Betrachter Ihnen anzurufen egal auf welcher Seiter er sich gerade befindet.
  7. Jede Seite sollte einen identischen Gestaltungsraster haben. Das heisst, die Zeilenabstände, Seiteneinzüge, Tabs etc. sollten auf jeder Seite identisch sein.

Bewerbungsfoto:

Wenn Sie die Gestaltung beginnen, sollten Sie sich Fragen, wo Sie Ihr Bewerbungsfoto platzieren möchten. Soll es auf dem Deckblatt sein - oder auf dem Lebenslauf in der Grösse eines Passfotos? Diese Fragen sind wichtig bevor sie das Bewerbungsfoto machen (-lassen). Denn die Ausrichtung der Person auf dem Foto ist relevant. Wird das Foto in der Grösse eines Passfotos auf der rechten Seite oben im Lebenslauf präsentiert, ist es nötig, dass die Person nach links in die Seite 'hineinblickt'. Soll das Foto jedoch auf dem Deckblatt platziert werden, so kann die Person auch nach rechts in die Seite hinein gerichtet sein. In diesem Fall ist das Bild meistens wesentlich grösser als ein Passfoto. Es ist ausserdem möglich, andere Bildausschnitte zu wählen als auf einem Passfoto.

Auf den Hintergrund achten. Ein Tipp für bessere Fotos

18 Mär. 2013 16:39 | Kategorie: Besser fotografieren

Ein wichtiges Element bei einem Foto ist der Hintergrund. Dies geht oft vergessen. Kein Wunder dass dies passiert, es heisst auch 'Hinter-grund' und rückt dadurch auch psychologisch in der Wichtigkeit nach hinten. Aber genau das ist in der Fotografie ein Trugschluss. Der Hintergrund darf vom Motiv nicht ablenken.

Der Hintergrund ist nur in seltenen Fällen das zentrale Element des Fotos, aber ein ungeeigneter Hintergrund kann ein grundsätzlich gutes Foto zerstören. Lieder wird dieser Tatsache häufig zuwenig Aufmwerksamkeit geschenkt. Was ist aber ein optimaler Hintergrund?

Der Hintergrund soll nicht vom Motiv ablenken

Nehmen wir ein Portrait welches an einem See gemacht wird. Wetter, Licht und das Model sind optimal. Doch im Hintergrund auf dem See gibt es eine rote Boje, ein kanllbuntes Boot oder etwas ähnliches. Sie können sicher sein dass das Portrait dadurch zerstört wird obwohl sonst eigentlich alles passt. Hier muss man eine Möglichkeit finden, das zu umgehen.

Näher ran:
Wie schon in einem früheren Artikel beschrieben kann es helfen, näher an das Motiv heran zu rücken. So dass das Motiv bildfüllend ist. Somit ist gar kein Hintergrund mehr sichtbar oder man kann mindestens den störenden Einfluss eliminieren.

Winkel ändern:
Der Fotograf kann seine Position verändern. So kann es möglich sein, den störenden Einfluss aus dem Bild zu schaffen.

Schwarz-Weiss:
Manchmal kann man auch einfach das Bild schwarz/weiss machen. Eine Buntes Schiff wirkt dadurch viel weniger störend.

Schärfentiefe:
Man kennt die Bilder, bei denen das Motiv scharf abgebildet, aber der Hintergrund unscharf ist. Auf diese Weise tritt der Hintergrund tatsächlich in den Hintergrund da er durch die Unschärfe das Auge nicht mehr ablenkt. Doch wie kommen solche Bilder zustande? Die Schärfentiefe kann mit geeigneten Kameras und Objektiven beeinflusst werden. Damit der Effekt wirklich zum Tragen kommt, sind einige Faktoren relevant. Die grösse der Blende, die Brennweite (Tele, Weitwinkel) die Grösse des Kamerasensors sowie Verhältnisse zwischen der Distanzen von Kamera zum Motiv und Hintergrund. Eigentlich sind diese Faktoren alle auf denselben Effekt zurück zu führen.

Ideal für einen Starken Effekt eines unscharfen Hintergrundes ist folgendes:

Möglichst offene Blende
Das heisst dass bei der Blendenzahl ein möglichst kleiner Wert gewählt werden muss

Distanzverhältnis Kamera-Motiv-Hintergrund
Die Distanzen können beeinflusst werden durch die Positionierung von Kamera und Motiv. Er kann aber auch durch eine grosse Brennweite 'simuliert' werden

Grösse des Sensors in der Kamera
Die meisten Pocketkameras haben leider einen kleineren Sensor als Spiegelreflexkameras. Darum ist es mit Pocketkameras schwieriger diesen Effekt zu erzielen. Wer den Effekt der Schärfentiefe möglichst gut ausnutzen möchte ist am besten bedient mit einer Kamera mit einem sogenannten 'Vollformat-' oder auch 'Kleinbild-' Sensor.
In der Abbildung habe ich die Sensorgrösse markiert welche in Ixus-Kameras vorhanden sind. Der grössenunterschied gegenüber dem Kleinbild-Sensor ist markant.

 


Bild: Wikipedia

 

Der Hintergrund kann das Motiv unterstützen:

Manchmal kann der Hintergrund das Motiv unterstützen. Zum Beispiel wenn ein Baum aus einer nebligen Umgebung heraustritt.

Eine andere Möglichkeit wie der Hintergrund das Motiv unterstützen kann, sind sogenannte Führungslinien. Das können verschiedenste Linien sein, welche sich im Hintergrund befinden und das Auge auf das Motiv führt. In der Stadt können das Strassen, Häuserschluchten oder Signale sein. Auf dem Land gibt es Linien in Form von Bäumen, Flussläufen oder Wege.

Näher ran - Ein Tipp für bessere Fotos

5 Mär. 2013 13:04 | Kategorie: Besser fotografieren

Eine einfache aber sehr effektive Methode bessere Bilder zu machen: Näher ran gehen. Man kann sagen, der Fotograf soll so nahe an das Motiv herangehen, dass alles unwesentliche nicht mehr sichtbar ist. Dadurch wird das Motiv ins Zentrum gerückt. Und seien wir ehrlich; wir machen die meisten Fotos genau deshalb weil wir ein Motiv haben und dies auch möglichst gut inszenieren möchten. Bei einem Bild soll der Blick auf das wesentliche gerichtet werden. Und genau das wird durch das näher herangehen gemacht.

Näher ran gehen kann man auf zwei Arten. Mit der Kamera näher an das Motiv heranrücken oder mit einer grösseren Brennweite arbeiten – also mit einem Zoom. Das klingt sehr banal. Erfodert manchmal jedoch etwas Mut. Viele Menschen können sich nicht vorstellen bei einem Portrait seiner Liebsten zum Beispiel den Kopf oben anzuschneiden. Wir tendieren dazu, den Menschen ‚ganz‘ zu lassen. Aber wenn zum Beispiel die Augen betont werden sollen, lohnt es sich näher ran zu gehen und eventuell Haare oder sogar Kinn abzuschneiden. Wenn man nahe genug am Motiv ist, fallen viele ablenkende Bildelemente weg. Das hilft bei der Konzentration auf das wesentliche.

Aber warum tendieren wir dazu, zu wenig nahe dran zu sein?
Das liegt in unserer Natur. Wir möchten die Übersicht haben, müssen unsere Umwelt einschätzen können und mögliche Gefahren und Chancen erkennen. Das geht nicht wenn man nur einen kleinen Ausschnitt betrachtet. Der Mensch hat kein Zoom in den Augen eingebaut. Darum können wir nur sehen was wir sehen. Und das ist in der Regel eine Weitwinkelperspektive. Aber sobald wir an etwas konzentriert arbeiten möchten oder müssen wir näher ran gehen. Damit wir deutlich dass die Konzentration auf das Wesentliche einher geht mit näher ran gehen.

Durch das näher ran gehen ist man gezwungen zu überlegen was man eigentlich betonen möchte - was das Motiv ist. Und genau diese Gedanken machen klar, was man eigentlich möchte und was man nicht möchte. Und daraus resultieren bessere Bilder.

Dieses näher ran gehen funktioniert natürlich nicht immer. Aber in sehr vielen Fällen hilft es die Bildwirkung zu verstärken. Darum sollte man eigentlich jedesmal wenn man ein Foto macht sich mindestens kurz überlegen ob ein näher ran gehen in dieser Situation nützlich sein könnte. Besser aber wäre es wenn man es sich nicht nur überlegt, sondern es einfach probiert. Da es heute nichts mehr kostet, den Auslöser zu drücken ist das zum Glück kein Problem mehr. Und wenn es doch einmal nichts werden sollte ist das Bild auch schnell wieder gelöscht. Ich möchte also alle ermuntern, damit zu experimentieren. Es lohnt sich wirklich.

 

 

Platz 38 von 400 beim Fotomarathon Wien

25 Nov. 2012 14:40 | Kategorie: Fotomarathon

Endlich ist es soweit, die Resultate des Fotomarathon in Wien wurden bekannt gegeben. 
Unter den 405 Plätzen welche vergeben wurden haben wir tatsächlich Platz 38 erreicht. Wir sind stolz auf dieses Resultat und freuen uns über den Erfolg. 

Kreativität beim Fotografieren

25 Nov. 2012 12:06 | Kategorie: Kreativität

Kreativitätstechniken für Fotografen Für einen Fotografen ist Kreativität genauso wichtig wie die richtige Ausrüstung. Vielleicht sogar noch wichtiger. Denn es gibt auch sensationelle Fotos welche qualitative Mängel haben. In diesen Fällen zählt die Bildidee, die Aussage und die Stimmung mehr als eine perfekte Belichtung oder einen perfekten Farbabgleich. Es gibt verschiedene Kreativitätstechniken oder Herangehensweisen welche einem Fotografen in diesen Fragen helfen.

Für einen Fotografen stellt sich die Frage, wie kann ich an meiner Kreativität arbeiten? Bei der Durchsicht des entsprechenden Wikipedia-Artikels stellt man fest, dass nicht alle Techniken für Fotografen geeignet sind. Häufig sind Fotografen alleine Unterwegs. Somit fallen die Methoden für Gruppen weg. Ich habe mich mit ein paar Techniken auseinandergesetzt und habe Ableitungen davon gemacht welche auf Fotografen zugeschnitten sind. Das Resultat sind ein paar nützliche Ansätze wie man sich fotografisch weiterentwickeln kann und aus seinem Ideenmangel herauskommt.

Bilder Betrachten:

Das Betrachten fremder Bilder kann inspirierend sein. Es gibt sehr viele Portale welche eine zusammen fast unendlich viele Bilder präsentieren. Hier ein paar Portale welche ich selber häufig besuche:

www.fotocommunity.de
www.seenby.de
www.view.stern.de
http://www.flickr.com
http://www.pbase.com (auch nützlich vor Anschaffungen. Denn hier können Bilder nach Kamera und Objektiv gesucht werden)

Nebst den Online-Gallerien gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit Museen und Gallerien zu Besuchen, Fotos auf Werbetafeln zu studieren, Fotoliteratur zu lesen oder die Fotos in Zeitschriften zu studieren. Als Inspirationsquelle können fast alle Bilder herangezogen werden. Es müssen nicht nur die guten Bilder sein. Manchmal bringen einem auch extrem schlechte Bilder auf eine Bildidee. Beim Betrachten kann man sich folgende Fragen stellen:

Was löst das Bild bei mir aus?
Welche Emotionen werden geweckt?
Wie wurde mein Auge durch das Bild geführt?
Wie ist der Bildaufbau?
Warum gefällt mir das Foto (oder auch nicht)?
Welche Technik wurde angewandt?
Wie würde ich das Bild umsetzen?
Was könnte man verbessern?
Wie würde ein anderer Bildausschnitt das Foto verändern?

Damit nun eigene Ideen daraus resultieren kann man nun versuchen, die erhaltenen Antworte auf obige Fragen in das Gegenteil umzusetzen.

Mache das Gegenteil

Löst das betrachtete Bild z.B. eine positive Emotion aus, kann man sich überlegen was man machen könnte um das gegenteilige Gefühl auszulösen. Dies kann man nun auf alle obigen Fragen anwenden. Bei diesem Vorgehen hatte ich anschliessend immer neue Ideen.

Aber nicht nur beim Betrachten bringt das Suchen des Gegenteils eine gute Idee. Das hilft auch wenn man mit der Kamera unterwegs ist. Wenn man etwas gesehen hat das man fotografieren möchte, so hat man aus Routine meistens dasselbe Vorgehen. Hier kann man auch durchbrechen und versuchen mal das Gegenteil von dem zu machen was man sonst immer macht. z.B. weiter weg statt näher ran, schwarz-weiss statt farbe, seitlich statt frontal, von oben statt von unten, hässliches hervorheben statt das schöne - es gibt fast keine Grenzen bei diesem Vorgehen.

Zufall

Wenn man durch das anwenden eines gegenteilichen Vorgehens trotzdem nicht weiterkommt, so kann ein weiterer Versuch bei der Kreativität und Ideenfindung helfen. Man kann den Zufall arbeiten lassen. z.B. kann man ohne durch den Sucher zu blicken das Foto schiessen oder die Kamera einem Kind geben und es das gewünschte Motiv ablichen lassen. Die Resultate welche sich durch den Zufall ergeben können inspirierend sein. Man erkennt vielleicht auf einmal andere Seiten des Motivs - andere Merkmale und Besonderheiten die auf einmal viel spannender sind als das offensichtliche.

 

Reizwort:

Manchmal hat man ein Thema welches man in ein Bild umsetzen möchte. Doch fehlt es an Ideen wie man das machen könnte. Man dreht und wendet das Thema in Gedanken und kommt einfach nicht voran. Hier kann ein Reizwort weiterhelfen. Die Idee ist einfach erklärt. Wenn man sich vom Thema ablenkt, kommt oftmals die zündende Idee. Also sucht man sich am besten ein zufällig ausgewähltes Wort (z.B. durch nachschlagen im Lexikon) und versucht das Wort mit dem Thema zu verbinden, verknüpfen, Gegenteile zu bilden etc. und kann so zu einer Idee gelangen.

Wortkombinationen:

Als Inspirationsquelle können auch zufällige Wortkombinationen mit einem Adjektiv und einem Nomen dienen. z.B. blauer Baum, leichter Kopf etc. Hat man eine Wortkombination kann man versuchen diese Bildlich umzusetzen. Es gibt im Internet Tools mit denen man solche Wortkombinationen erstellen lassen kann. Leider habe ich keines auf Deutsch gefunden . Hier der link auf einen englischen Generator.

http://watchout4snakes.com/CreativityTools/RandomWord/RandomPhrase.aspx

Wettbewerbe:

Teilnahme an Wettbewerben möchte ich nicht als Kreativitätstechnik oder Inspirationsquelle aufführen. Jedoch können in Wettbewerben die Techniken geübt und Kreativität geschult werden. Durch die vorgegebenen Themen ist man gezwungen sich damit auseinander zu setzen. Ich versuche jährlich mindestens am Fotomarathon in Wien teilzunehmen. Das macht Spass und trainiert die Kreativität.